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Stadt Essen

Stadt Essen mit envVision auf Erfolgskurs in Richtung 2012

Mit einer Projektpräsentation Ende Dezember 2008 wurde die Einführung von envVision bei der Stadt Essen erfolgreich abgeschlossen. Damit wurden innerhalb eines halben Jahres sämtliche vorhandenen Daten eingespielt:
Einerseits die Geobasisdaten wie Straßen, Verkehrsmodell, 30er-Zonen, Schienenwege, Gebäude, Industrieflächen und Brücken, sowie das Geländemodell und die Stadtbezirke. Zusätzlich die Ergebnisse der Lärmberechnung: das Immissionsraster, die Fassadenpunkte und die Isophonen.
Auf dieser Basis konnte die Betroffenenanalyse für das Jahr 2008 erstellt werden.
Die Fortführung der Daten wird durch envVision unterstützt. Die Schnittstelle zum Lärmberechnungsprogramm Soundplan ermöglicht den Vergleich verschiedener Planungsvarianten mit envVision, wodurch - nach durchgeführter Kostenanalyse - die Vorzugsvariante bestimmt werden kann. Gleichzeitig wird die Datenqualität kontinuierlich verbessert.
Durch die Verwendung von envVision ist die Stadt Essen also bestens auf die turnusmäßige Lärmkartierung zur Erfüllung der EU-Umgebungslärmrichtlinie und die zugehörige Betroffenenanalyse im Jahr 2012 vorbereitet.

Veröffentlicht am 13.02.2009



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