Die Highlights des moGI Release 2025.2.1

moGI 2025.2.1 brachte viele Neurungen mit sich, die sich auf die Bereiche moGI Client, moGI Datenmanagement sowie Betrieb und Technologie fokussieren.

Hier sind die wichtigsten Highlights im Überblick:

moGI Client

  • Projekte zentral teilen: moGI-Projekte können nun über den zentralen Server mit Kollegen oder Rollennutzern geteilt werden. Dies ergänzt den Im- und Export von Projekten und ermöglicht es, dass Projekt-Snapshots als schreibgeschützte Vorlagen an Teams verteilt und diese stetig aktualisiert (nachträglich synchronisiert) werden können. Des Weiteren ist es auch möglich, andere zu ermächtigen, an den geteilten Projekten zu arbeiten und diese zu verändern oder zu aktualisieren. Dadurch wird ein gemeinsames Arbeiten am selben geteilten Projekt möglich. Mehr dazu auch in unserem Tipps & Tricks Beitrag.
  • Geteilte Projekte als Apps: Geteilte Projekte können als individuelle Apps in die Landingpage integriert werden. Dies erleichtert den schnellen Zugriff auf vordefinierte, rollenspezifische Arbeitsumgebungen (z.B. für Planungsdaten).
  • Datenbereitstellungsassistent (DBA) optimiert: Der DBA ist nun vollständig in die Seitenleiste des moGI Clients integriert. Dadurch bleibt der Inhaltsbaum sichtbar, und Änderungen an den Ebenen können vorgenommen werden, ohne das Widget beenden und neu öffnen zu müssen.
  • Auftragskürzel für Exporte: Es kann ein einheitliches Auftragskürzel (Präfix) für alle Aufträge eines Exportgebietes vergeben werden. Dies erleichtert die Zuordnung und das Wiederfinden der Export-Dateien (z. B. für Windpark-Projekte) und ermöglicht eine gezielte Filterung in der Auftragsliste.
  • KANDIS@moGI (Beta): Erstmals können Kanaldaten (Leitungsdaten) aus dem KANDIS-Bereich in einer Beta-Version direkt im moGI Webclient beauskunftet werden. Der volle Funktionsumfang von moGI (Messen, Redlining etc.) steht dabei zur Verfügung.
Die Beta-Version von KANDIS@moGI steht mit moGI 2025.2.1 zur Verfügung

moGI Datenmanagement

  • Prüfung des Georeferenzformats: Beim Import von Rasterdaten (moGI Imagery) kann nun das gewünschte Georeferenzformat (z. B. GeoTIF) in der Ebenenkonfiguration eingestellt werden. Werden inkonsistente Daten gefunden, stoppt der Importvorgang sofort mit eindeutigen Fehlermeldungen, um die Datenqualität frühzeitig sicherzustellen.
  • Export bei fehlenden Kacheln: Die Leerkachelprüfung ist jetzt optional und kann bei Bedarf in der rds.ini deaktiviert werden. Dadurch bricht der Export von topografischen Karten nicht mehr ab, wenn einzelne Unterebenen (wie z. B. Brachland oder Straßenorange) für bestimmte Kacheln fehlen.
  • Präzise Freistellungen: Auch für Rasterfile-Ebenen (moGI Imagery) können jetzt präzise Freistellungen (Text-Clearance) beim Export definiert werden, um die Lesbarkeit zu erhöhen (z. B. Freistellung von Ortsnamen von Höhenlinien).

Betrieb und Technologie (Administratorensicht)

  • Container-Unterstützung (Standardcontainer): moGI-Softwarekomponenten können nun offiziell als Standardcontainer betrieben werden, was das Deployment und die Skalierung in Cloud-Umgebungen verbessert.
  • PostgreSQL 17 freigegeben: moGI unterstützt offiziell die aktuellen Datenbankversionen PostgreSQL 17 und PostGIS 3.5.
  • Unabhängigkeit von ESRI-Basisinstallation: Die moGI-Basisinstallation ist nun ohne die Beistellung einer Installation oder Lizenz von ESRI-Software lauffähig. Die Unterstützung für bestehende ArcSDE- und File Geodatabase-Datenspeicher wird bis zum End-of-Life von ArcObjects (voraussichtlich bis 2027) beibehalten.
  • OGC API – Processes (REST): moGI unterstützt jetzt OGC API – Processes (Nachfolger von WPS), um moGI von außen zu steuern und Aufträge (z.B. Exporte und Workflows) auszuführen. Die Schnittstelle basiert auf REST und JSON und dient zukünftig als Ersatz für interne XML-over-HTTP-Schnittstellen (Remote Order/Status/Import).

Releasenotes und Podcast

Alle Neuerungen zu moGI finden Sie wie immer auch in der moGI Onlinehilfe. Wir laden Sie herzlich ein, sich dort über die Updates und Verbesserungen zu informieren.

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Hinweis: Die Podcast Episode wurde KI-gestützt auf Basis der Releasenotes produziert. Fehler und Unstimmigkeiten können nicht ausgeschlossen werden. Im Zweifel gelten die Angaben in den schriftlichen Releasenotes.