Schlagwort-Archive: q2-2016

Modul Eigene Workflows erweitert Modul PS

Mit novaFACTORY Eigene Workflows wird die Technologie, auf der bereits wesentliche Prozessierungsmodule von novaFACTORY (z.B. 3DPro, QM, QM3D, ChangeDetection) beruhen, für die Umsetzung individueller Workflows durch Anwender und Administratoren geöffnet. Im Vergleich zu dem bekannten Modul PS, das z.B. zu einer dem Export nachgelagerten Formatkonvertierung oder einem nachgelagerten Kopiervorgang dient, bietet Eigene Workflows umfassende Mehrwerte. Diese betreffen beispielsweise die Verkettung und Parallelisierung von Prozessen, die grafische Statusübersicht oder die Einbindung individueller und konfigurierbarer GUIs. Die Ausführung erfolgt in einem eigenen Auftragstyp unabhängig von Im- oder Export. Neben diesen Erweiterungen umfasst das Modul Eigene Workflows auch alle Funktionalitäten von PS und stellt damit ein echtes Upgrade der Technologie dar. Diese Tatsache schlägt sich auch im Lizensierungsmodell nieder. Bestehende Anwender von novaFACTORY PS haben die Möglichkeit diese Lizenz in eine Lizenz novaFACTORY Eigene Workflows aufzustocken. Dabei wird der volle Lizenzpreis von novaFACTORY PS angerechnet.

 

Ansprechpartner

Andrea Pohl

Telefon: +49 89 66675-100

E-Mail:  info[ !!! hier bitte ein at-Zeichen einsetzen ]moss.de

    WEGA 8.1 – jetzt auch für mobile Endgeräte

    Nachdem die letzten WEGA-Releases von Anpassungen und Erweiterungen in Design und Funktionalität der Benutzeroberfläche geprägt waren, setzt das neue Release WEGA 8.1 nun auf dieser runderneuerten modernen Optik auf und bietet gezielte Mehrwerte für die Anwendungsprozesse.

    Exemplarisch seien hier zwei Funktionen herausgegriffen. Das Bearbeiten von Sachdaten in WEGA-GDM wurde so erweitert, dass jetzt auch Massenkorrekturen möglich sind. Sollen also bei vielen Dokumenten inhaltlich gleichartige Änderungen an den Sachdaten durchgeführt werden, so bedarf es dazu jetzt in der Oberfläche nur noch eines Klicks. Damit wird der Funktionsumfang der mit WEGA 8.0 runderneuerten Trefferliste konsequent erweitert.

    Eine weitere Verbesserung betrifft die Druckfunktionalität.

    WEGA 8.1

    Von vielen Anwendern gewünscht und jetzt umgesetzt: Die interaktiv platzierbare Vorschau des Druckgebiets enthält jetzt auch eine Aussparung für den Druckkopf bzw. die Legende. Damit kann der Bearbeiter bereits im Vorfeld noch detaillierter festlegen, welcher Teil seiner Daten im späteren Ausdruck sichtbar ist und welcher Teil durch eine evtl. Legende verdeckt wird. Dies ist insbesondere im Kontext rechtsverbindlicher Auskunft z.B. aus den Bereichen Kataster oder Entsorgung von hoher Praxisrelevanz.

    WEGA 8.1

    Neben diesen funktionalen Verbesserungen bietet die WEGA Version 8.1 aber noch eine ganz neue Komponente: Mit WEGA-Mobil steht erstmal eine für mobile Endgeräte optimierte Anwenderoberfläche im Produktumfang zur Verfügung. Diese ist plattformunabhängig und steht damit sowohl für iOS, Android als auch Windows zur Verfügung.

    WEGA 8.1

     

     

     

     

     

     

     

    Damit können auf WEGA aufsetzende Portale und Shop-Lösungen nun überall und jederzeit genutzt werden. Dies erhöht die Akzeptanz und Nutzerzufriedenheit für solche Portale erheblich. WEGA-Mobil ist Bestandteil des Standard-Lizenzumfangs und kann damit sofort von allen WEGA-Kunden genutzt werden. Einzige Voraussetzung: Das Einrichten mindestens einer Benutzerrolle für die mobilen Anwender über WEGA-RBA.

    WEGA 8.1 steht seit 15. April zur Verfügung. Nutzen Sie die damit verbundenen Steigerungen an Nutzungseffizienz und Flexibilität.

     

     

     

     

     

     

     

     

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    Andrea Pohl

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      Neues Release WindPASS 1.1

      WindPASS 1.1

      Nach der erfolgreichen Präsentation unseres Produktes WindPASS auf der Husum Wind 2015 geht auch in 2016 die Entwicklung von WindPASS weiter. Nach durchweg positiven Rückmeldungen und Gesprächen haben wir das Kundenfeedback mit aufgenommen und in die WindPASS Roadmap für 2016 integriert.

      Im ersten WindPASS Release des Jahres 2016 wurden die Funktionen in WindPASS 1.1 erweitert und die Verarbeitung von Geodaten vereinfacht. Durch die neue Importfunktion hat der Anwender die Möglichkeit neben *.txt und *.shp Dateien z. B. Windenergieanlagen auch aus einer *.fgdb zu importieren. Des Weiteren besteht die Möglichkeit Immissionsstandorte für die Schallberechnung als auch Rezeptoren für eine Schattenberechnung in den drei zuvor genannten Dateitypen zu importieren.

      WindPASS Bild 1

      Eine Koordinatentransformation vor dem Import der Daten ist nicht mehr notwendig, da in WindPASS jetzt alle gängigen deutschen Koordinatensysteme (DHDN/Gauß Krüger, ETRS 89, UTM WGS 84 sowie WGS 84) unterstützt werden. Somit können die Objekte einfacher in die einzelnen Apps integriert werden. In diesem Kontext können durch die Eingabe der Koordinate in den Eigenschaften des Objektes direkt die Position z. B. einer Windenergieanlage verändert werden.

      Durch die Livesynchronisierung stehen weiterhin die importierten Daten automatisch in der jeweils anderen Anwendung (Schall oder Schatten) zur Verfügung. Durch eine Gruppenkorrektur nach dem Import können mehrere Objekte markiert werden und anschließend gleichzeitig editiert werden.
      Neben den ArcGIS® Online Karten gibt es ab sofort die Möglichkeit WMS-Dienste als auch eigens erstellte Karten im Format *.jpeg oder *.tif mit einer World Datei als Hintergrundkarte zu importieren.

      Die Isophonen der Schallberechnung als auch die Schattenkarte der Schattenberechnung werden automatisch in der geodatabase Datei gespeichert. Somit sind diese Informationen nach dem erneuten öffnen des Projekts bzw. der Anwendung wieder sofort verfügbar ohne erneut eine Berechnung durchführen zu müssen.

      Die Schatten App wurde durch zwei neue Berechnungsmodi erweitert. Mit dem Fenstermodus wird dem Nutzer die Möglichkeit gegeben den Schattenwurf einer Windenergieanlage auf einen Rezeptor aus einer vorbestimmten Richtung zu berechnen. Beim meteorologisch wahrscheinlichen Berechnungsmodus wird nicht wie beim astronomisch maximalen Modus angenommen, dass die Sonne immer scheint und diese im ungünstigsten Winkel zur Windenergieanlage steht. Mit der durchschnittlichen Sonnenscheindauer am Standort (z. B. aus DWD-Daten) und der Betriebsdauer der Anlage bzw. der Windrichtungsverteilung kann die Dauer des Schattenwurfs von Windenergieanlagen anhand statistischer Berechnungen reduziert werden.

      Im Ergebnisbericht lässt sich der Schattenwurf der Windenergieanlagen genauer spezifizieren. Neben dem Gesamteinfluss an einem Rezeptor lässt sich anhand des Kalenders genau ablesen um welche Uhrzeit und wie lange der Schattenwurf einen Rezeptor beeinflusst.

      Im nächsten Release Ende Juli wird sich alles um die neue Ertrags App drehen.

      Ansprechpartner

      Philipp Willkomm

      Leiter Produktmanagement

      PhilippWillkomm_300x300

      Telefon: +49 89 66675-100

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        Neues Release WEGA 8.0

        WEGA 8.0 - Bearbeiten Sie Ihre Geodaten im Browser

        Mit der neuen Version WEGA 8.0 steht den Anwendern ein moderner Web-GIS Client mit vielen weiteren Funktionen zur Verfügung.

        Die Neugestaltung der Oberfläche, die bereits in den Vorgängerversionen begonnen wurde, ist nun abgeschlossen. Benutzerdialoge finden sich in der Sidebar, Listenansichten sind horizontal unter der Karte angeordnet. Zur Maximierung des Kartenfeldes können diese beiden Elemente jederzeit ausgeblendet werden. Ganz neu: Dialoge mit hohem Platzbedarf können aus der Sidebar abgedockt und frei über die Karte verschoben werden.

        Doch nicht nur die Oberfläche wurde verbessert. WEGA 8.0 bietet eine Vielzahl weiterer Funktionen. So kann der Anwender beispielweise jetzt auch am Client auf die Darstellungs-Reihenfolge der Ebenen Einfluss nehmen und direkt zu den Daten einer Ebene hin zoomen. Auch die Bearbeitung von mehreren RedLine-Elementen als Gruppe wurde deutlich verbessert.

        Besondere Möglichkeiten bieten sich in WEGA 8.0 über das neue Modul FeatureEdit. Damit können Elemente, die über einen ArcGIS®-Featuredienst veröffentlicht wurden, editiert werden. Somit kann der Anwender direkt im Browser Vektordaten inklusive zugehöriger Sachdaten komfortabel erfassen und pflegen. Die Daten landen dabei in einer ArcGIS®-Geodatabase. Ein Anwendungsbeispiel hierfür ist die kollaborative Planung von Windpark- Konfigurationen an verteilten Standorten.

        Selbstverständlich können alle Funktionen und Oberflächenelemente wie gewohnt über WEGA-RBA gezielt definierten Benutzergruppen zugewiesen werden.

        WEGA 8.0

         

        WEGA 8.0

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        Philipp Willkomm

        Leiter Produktmanagement

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          Neues Projekt COP4EE

          COP4EE – Entwicklung von Methoden und Diensten auf Basis von Satellitenbilddaten im Kontext von Copernicus zur Unterstützung des Einsatzes von Erneuerbaren Energien

          (FKZ 50EE1533)

          COP4EEIm Rahmen der Energiewende wird derzeit der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben. Für einen effektiven und sinnvollen Ausbau ist es notwendig Eignungsflächen für bestimmte Energie-formen zu identifizieren. Hierzu trägt das Forschungsprojekt COP4EE bei, welches den Schwerpunkt auf die Identifikation dieser Potenzialflächen mit Hilfe von Satellitenbilddaten legt. Hierzu sollen insbesondere die Sentinel-Daten des Copernicus Programms der EU genutzt werden. Gemeinsam mit weiteren Firmen und Anwendungspartnern stellt sich M.O.S.S. diesen Anforderungen und bringt Expertise im Geodaten­management und im Einsatz von räumlichen Informationen für die Energiewende mit ein. Das Projekt COP4EE wird durch das Raumfahrtmanagement im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gefördert.

          Zentrale Ziele des Projektes sind:

          • Untersuchung potenzieller Einsatzmöglichkeiten von Satellitenbilddaten bzgl. der Erfassung von Eignungsflächen für Erneuerbare Energien (Bio-, Solar- und Windenergie, Geothermie)
          • Entwicklung von Methoden zur Aufbereitung der Satellitenbilddaten, so dass sie als Information über das Potenzial von Flächen für die erneuerbaren Energieträger genutzt werden können
          • Dienstebasierte Bereitstellung von aufbereiteten Satellitenbilddaten bzw. der Infor­mationen zu Potenzialflächen

          Erprobt werden die zu entwickelnden Verfahren in Szenarien, die sich mit dem Einsatz von Satellitenbilddaten bei der Unterstützung von Planungen zur Energiewende sowie mit dem Last- und Einsatzmanagement der Bioenergie befassen. Eine der Kernaufgaben ist dabei die Aufbereitung und Integration der erforderlichen Daten und deren adäquate Bereitstellung für Analyse und Interpretation. Die Lösungsarchitektur basiert in diesem Bereich auf novaFACTORY.

          Das Projekt startete im März 2016 und hat eine Laufzeit von 3 Jahren. Die dazu notwendigen Testflächen des Projektes sind in Rheinland-Pfalz geplant.

          Copernicus
          Satellitenprogramm Copernicus
          Sentinal 2A, Straelen (Kreis Kleve, NRW)
          Sentinal 2A, Straelen 22.08.2015 (Kreis Kleve, NRW)

          Ansprechpartner

          Andrea Pohl

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            Newsletter 2. Quartal 2016

            Liebe Leserin, Lieber Leser,

            wir freuen uns, Sie auch in diesem Newsletter wieder über interessante Neuigkeiten rund um M.O.S.S. und CADMAP informieren zu können. Es erwarten Sie spannende Projekte, neue Produktversionen aber auch Informationen zu unseren Veranstaltungen und Messeteilnahmen.

            COP4EE, schon der Name des Forschungsprojektes verrät den Praxisbezug der Nutzung neuer Technologien: Die Verwendung der Sentinel-Daten des Copernicus Programms der EU zur Identifikation von Potentialflächen für erneuerbare Energien ist ein Thema, das nicht nur das Forschungsprojekt untersucht sondern dessen Lösung unsere Zukunft auch mitbestimmen wird.

            Die erste Jahreshälfte stand im Zeichen von wichtigen Produktfreigaben unserer Häuser. Deshalb haben wir Produktinformationen zusammengestellt, die Sie über neue Versionsfreigaben, Modulerweiterungen und Lösungen für mobile Endgeräte informieren. Für die erfahrenen Anwender unter Ihnen gibt es auch wieder die Rubrik „Tipps und Tricks“ zur Erleichterung der täglichen Arbeit.

            In eigener Sache ist es uns wichtig, Ihr Augenmerk auf unsere neuen Homepages zu lenken. Hier freuen wir uns auf ein Feedback von Ihnen.

            Neben den Rückblicken auf unsere diesjährigen Anwendertreffen Geotopografie & 3D und Siedlungswasserwirtschaft in Magdeburg, zu deren gutem Gelingen Ihre Teilnahme sowie Ihre Anwendervorträge einen erheblichen Beitrag geleistet haben, wollen wir Sie auch auf die Messen WindEnergie und INTERGEO® aufmerksam machen, an welchen wir mit eigenen Ständen teilnehmen. Die beiden Messen finden in diesem Jahr in Hamburg statt.

            Weitere spannende und interessante Themen finden Sie auf den folgenden Seiten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen des Newsletters und beim Surfen auf unseren neuen Webseiten.

            Herzliche Grüße aus Taufkirchen und Essen

            Andrea Pohl                          Wolfgang Jaeger

            Marketing M.O.S.S.            Marketing CADMAP

             

             

            Weitere Informationen:

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              Webinar „novaFACTORY LIDAR“

              Wir laden Sie herzlich zum kostenfreien Webinar „novaFACTORY LIDAR – LAS Daten im Griff“ ein.

              Termin        Donnerstag 16. Juni 2016
              Uhrzeit        10.00 – 11.00 Uhr

              Die Bedeutung und Verfügbarkeit von Punktwolken zur dreidimensionalen Abbildung der Erdoberfläche nimmt immer mehr zu. Eine wesentliche Quelle zur Ermittlung solcher Punktwolken ist das LIDAR (Light Detection and Ranging) Verfahren, also die Abtastung mit Lasertechnologie. Die daraus entstehenden Daten werden üblicherweise im standardisierten LAS-Format abgespeichert, das neben der reinen Punktgeometrie auch Sachdaten wie z.B. die Klassifizierung der Punkte enthält. Diese Punktwolken sind Ausgangspunkt für vielfältige Geobasisdaten wie z.B. Digitale Geländemodelle und LoD2 Gebäudemodelle. Auch im Umfeld der automatisierten Veränderungsdetektion spielen sie eine wichtige Rolle. Neben den über das LIDAR Verfahren abgeleiteten Daten spielen zunehmend auch bildbasierte Punktwolken eine Rolle, die aus orientierten Luftbildern über das sogenannte Bildmatching generiert werden können. Auch diese Daten können im LAS Format gespeichert werden.

              novaFACTORY ermöglicht mit seinem Modul LIDAR die effiziente Verwaltung und Verteilung solcher LAS Daten und bietet ein blattschnittfreies Arbeiten unabhängig von der Größe des abgedeckten Gebietes. Dabei können neben der Abgabe der LAS Daten auch automatisiert abgeleitete Produkte wie TIN, Raster oder Isolinien generiert werden. novaFACTORY LIDAR unterstützt aktuelle LAS-Versionen sowie das komprimierte LAZ-Format. Damit können auch sehr große Datenbestände effizient und platzsparend verwaltet werden. Das Modul basiert auf der Technologie der LIDAR Processing Tools der rapidlasso GmbH, die unter dem Namen LAStools bekannt ist.

              Lassen Sie sich bei unserem Webinar über die Möglichkeiten von novaFACTORY LIDAR und LASTools als sehr effizientes und mächtiges Werkzeug zur performanten Verwaltung und Verteilung von dreidimensionalen Punktwolken zur Verfügung informieren.

              Nutzen Sie die  Möglichkeit und melden Sie sich noch heute unter info@moss.de an!

              Wir freuen uns auf Sie!

               

               

              Ansprechpartner

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